Aktuelles

Rechtsgutachten zum Heilpraktikerrecht!

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

bitte beachten Sie den Hinweis auf NEWS auf der Homepage www.heilpraktiker.org zum Rechtsgutachten zum Heilpraktikerrecht.

ANTRAG DER GRÜNEN ZUR BUNDESDELEGIERTENKONFERENZ IM NOVEMBER IN BIELEFELD GEGEN HOMÖOPATHIE

ANTRAG DER GRÜNEN ZUR BUNDESDELEGIERTENKONFERENZ IM NOVEMBER IN BIELEFELD GEGEN HOMÖOPATHIE

44. Bundesdelegiertenkonferenz Bielefeld Eingereicht am 09.09.2019 von Tim Niclas Demisch und 267 weiteren Antragstellenden, davon 80% Männer. ANTRAG DER GRÜNEN ZUR BUNDESDELEGIERTENKONFERENZ IM NOVEMBER IN BIELEFELD GEGEN HOMÖOPATHIE: ECHTER PATIENT*INNENSCHUTZ: BEVORTEILUNG DER HOMÖOPATHIE BEENDEN! Einer der Grundsätze unserer Politik ist es, wissenschaftliche Fakten wahrzunehmen und sie als Grundlage für politische Gestaltung zu nutzen. Dabei soll weder die Wissenschaft die Politik bestimmen, noch soll dies umgekehrt der Fall sein. Aus dieser Grundüberzeugung heraus fordern wir eine Aktualisierung der Grünen Gesundheitspolitik. Wir treten für eine wissenschaftlich fundierte, faktenbasierte und solidarisch finanzierte medizinische Versorgung für alle ein. Die Finanzierung von nachweislich nicht über den Placebo-Effekt hinaus wirksamen Behandlungsmethoden ist mit diesem Grundsatz unvereinbar. Eine aktuell sehr breit diskutierte Behandlungsmethode dieser Art ist die Homöopathie, die sich selbst als eine sogenannte Alternativmedizin einordnet, jedoch nicht mit Naturheilkunde verwechselt werden darf. Sie basiert laut eigener Aussage darauf, „Ähnliches mit Ähnlichem“ zu behandeln, was bedeutet, dass ein Krankheitssymptom mit der Substanz behandelt werden soll, welche das gleiche Symptom bei einer gesunden Person hervorrufen kann. In den meisten Fällen wird diese Substanz zur Herstellung eines Homöopathikums mehrfach unter Zugabe von Wasser oder Alkohol verdünnt und nach jedem Schritt stark geschüttelt (sogenannte Potenzierung). Eine Änderung der Wirksamkeit eines Stoffes durch die sogenannte Potenzierung ist nicht nachweisbar. Die häufigste Darreichungsform der Homöopathie sind sogenannte Globuli, Zuckerkügelchen, die mit dem verdünnten und geschüttelten Mittel besprüht werden. Die Verdünnung ist hierbei so stark, dass Moleküle der Ausgangssubstanz nicht mehr nachgewiesen werden können. Neben den Globuli existieren noch weitere Darreichungsformen in der Homöopathie. Von wissenschaftlicher Seite wurden homöopathische Behandlungsformen sehr ausführlich untersucht: Die fehlende Wirksamkeit homöopathischer Verfahren über den Placebo-Effekt hinaus wurde mehrfach in sehr großen und qualitativ hochwertigen Studien dargelegt. Einige betonen das gesundheitliche Risiko der verspäteten Behandlung durch Symptomverschleppung, wenn Homöopathika bei gefährlichen bzw. chronischen Erkrankungen anstatt eines Medikaments mit pharmazeutischen Wirkstoffen eingenommen werden. Vor dem Hintergrund dieser eindeutig fehlenden Wirksamkeit verwundert es, dass homöopathische Mittel in Deutschland gegenüber Therapien mit nachgewiesener Wirkung bevorteilt werden. Beispielsweise bedürfen Homöopathika gemäß des gültigen Arzneimittelgesetzes keiner Zulassung, sondern lediglich einer relativ simplen Registrierung, damit sie als Arzneimittel in den Verkehr gebracht werden dürfen. Wählen Hersteller*innen von Homöopathika aber trotzdem den Schritt der Zulassung, um Vorteile zu erhalten, bedarf es auch hier nur eines stark vereinfachten Verfahrens ohne wissenschaftlichen Wirkungsnachweis, dem sogenannten Binnenkonsens. Außerdem unterliegen nahezu alle Homöopathika der Apothekenpflicht. Das würde in der Theorie eine Aufklärung über die wissenschaftliche Betrachtung der Homöopathie durch die Apothekerin oder den Apotheker ermöglichen, führt in der Praxis jedoch nur zur Statusaufwertung der Mittel. Zudem verschreiben bzw. verkaufen manche Ärztinnen und Apothekerinnen Homöopathika, ohne auf die empirisch unbelegte Wirkungsweise über den Placebo-Effekt hinaus hinzuweisen oder schlimmstenfalls, ohne von dieser zu wissen. Die homöopathische Branche stellt des Weiteren oftmals die Behauptung auf, ihre Mittel würden auch schwerwiegende Krankheiten heilen. All diese Faktoren tragen zur besagten Statusaufwertung von Homöopathika bei, obwohl diese Heilung wissenschaftlich in sehr großer Ausführlichkeit widerlegt ist. Auch übernimmt die überwältigende Mehrheit der gesetzlichen, solidarisch finanzierten Krankenkassen die Kosten für homöopathische Behandlungen. Versicherte, die eine Krankenkasse wählen wollen, in der sie mit ihren Beiträgen ausschließlich wissenschaftlich plausible Therapien finanzieren, können lediglich zwischen wenigen Kassen mit meist höherem Zusatzbeitrag wählen. Aus diesen Gründen fordern wir, dass die Sonderrechte der Homöopathie und anderer sogenannter besonderer Therapierichtungen durch das Arzneimittelgesetz, das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch und weitere Rechtsvorschriften aufgehoben oder zumindest kritisch überdacht werden. Diese Forderung beinhaltet, die simple Registrierung und die vereinfachte Zulassung von Homöopathika als Arzneimittel durch eine Zulassung mit wissenschaftlicher Betrachtung wie bei Medikamenten mit nachweisbaren Wirkstoffen zu ersetzen und die Erstattung dieser nachgewiesenermaßen nicht über den Placebo-Effekt hinaus wirksamen Behandlungsmethoden durch die Krankenkassen zu beenden. Dies beides soll nach Ablauf einer Frist auch für bereits auf dem Markt befindliche Homöopathika gelten. Außerdem fordern wir hinsichtlich der Homöopathie eine verstärkte Aufklärung der Patient*innen, um diese zu schützen. Homöopathika sollen klar mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ihrer Wirkung und mit ihren Inhaltsstoffen deklariert werden, wie es bspw. schon in den Vereinigten Staaten von Amerika der Fall ist. Außerdem sollen Ärztinnen und Apothekerinnen die Patient*innen zur fehlenden Wirkung über den Placebo-Effekt hinaus informieren, bevor sie in der Apotheke ohne ihr Wissen Zuzahlungen zu unwirksamen Mitteln leisten. Ziel unserer Forderungen soll es aber nicht sein, Menschen, die homöopathische Mittel aus freier Entscheidung und mit dem Wissen über die fehlende Evidenzbasis wählen, unnötig zu benachteiligen. Ein Verbot der homöopathischen Behandlung fordern wir ausdrücklich nicht. Vielmehr erkennen wir, dass Placebos in gewissen Bereichen auch sinnvoll eingesetzt werden können – insbesondere in Fällen, in denen wirksame Therapien nicht zur Verfügung stehen. Jedoch müssen auch im Bereich der Placebos für alle Behandlungsmethoden die gleichen gesetzlichen Voraussetzungen und eine dem geringen Aufwand angemessene Preisgestaltung gelten. Unser hiermit bekräftigtes Bekenntnis zu einer auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierenden Gesundheitspolitik schließt die in vielerlei Hinsicht berechtigte Kritik des Gesundheitssystems und dessen Ökonomisierung nicht aus.

01.02.2019 | 1. Vizepraesident Arne Krueger an die Kollegen/innen

1. Vizepraesident Arne Krueger an die Kollegen/innen

- FDH-Krüger-Editorial

03.10.2018 | Vorsicht - Abzocke Datenschutz!!!

Vorsicht - Abzocke Datenschutz!!!

- Datenschutz Abzocke

17.09.2018 | Urteil zu Eigenblut

Urteil zu Eigenblut

Urteil in Sachen Eigenblut

 

Sehr geehrte Damen und Herren Landesverbandsvorsitzende und stellv. Landesverbandsvorsitzende, ganz aktuell: heute ist ein Urteil des VG Münster bzgl. Eigenbluttherapie ergangen.

 

www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/eigenblut-heilpraktiker-verwaltungsgericht-ozon-100.html


Geklagt haben drei Heilpraktiker mit dem Argument, dass unter anderem ozonisiertes Eigenblut nicht unter das Transfusionsgesetz fallen würde. Das wesentliche Argument der Kläger, dass es sich hierbei um eine traditionelle und langjährige Praxis der Eigenblutbehandlung handele, die deshalb nicht unter dasTransfusionsgesetz (TFG) falle.


Leider war diese Vorgehensweise zu kurz gegriffen und auch juristisch nicht von Belang. Ob ein Verfahren traditionell oder unproblematisch ist, spielt keine Rolle, sondern die Formulierungen des Gesetzes. Und das Transfusionsgesetz regelt die Ausnahmen sehr eindeutig, nämlich nur „homöopathische Eigenblutprodukte" werden nicht vom TFG erfasst.


Wir haben mehrfach darauf hingewiesen und auch auf die Gefahr, durch Einzelaktionen Urteile heraufzubeschwören, die weitere Verfahren massiv erschweren könnten. Deshalb hatten wir die Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker (AMK) ersucht, alle Verbände diesbezüglich zu einer koordinierten Vorgehensweise anzuhalten. Alle haben sich daran gehalten, leider nur der BDH nicht, der diese Klage nach eigener Aussage unterstützt hat.


Das Ergebnis ist für den Berufsstand ein herber Eingriff in seine Therapiemöglichkeiten.
Doch für uns bedeutet das nicht das Ende. Denn wir werden weiterhin strategisch so vorgehen, wie wir das auch dem BDH vorgeschlagen hatten: Einzelverfahren dezidiert hinsichtlich ihrer homöopathischen Einordnung darzustellen und diese bei Untersagung durch eine Behörde auch dezidiert zur Klage zu bringen.


Nur so haben wir eine Chance, einzelne Eigenblutverfahren gerichtlich durchzusetzen und damit weiterhin für die Heilpraktikerschaft zu erhalten.


Gerne berate ich und helfe bei Bedarf weiter.

 

Beste Grüße

 

Ursula Hilpert-Mühlig
Präsidentin des FDH

30.06.2018 | Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Der 3. Vizepräsident

Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Der 3. Vizepräsident

Franz-Dieter Schmidt, 3. Vizepräsident


Franz-Dieter Schmidt wurde 1945 geboren. Nach 12jähriger Dienstzeit bei der Bundesmarine begann er eine insgesamt 7 1/2 jährige Ausbildung zum Heilpraktiker. Nach und bereits während der Ausbildung an der damaligen Heilpraktikerfachschule in Hamburg war er als Assistent des Heilpraktikers E.H. Hinrichs in Neumünster tätig. Hier erlernte er alle Therapien in praxi, die später einmal seine Praxis tragen sollten. Seit 1982 betreibt er eine Vollerwerbspraxis in Neumünster.


Mitglied des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker seit 1982 und seit 1986 Vorstandsmitglied des FDH Landesverbandes Schleswig-Holstein, und dabei besonders für Fachfortbildung, Gutachten und den Prüfungsbeisitz zuständig.


Von 2001 bis 2013 war Franz-Dieter Schmidt Landesverbandsvorsitzender des Fachverbandes in Schleswig-Holstein.


Im Juni 2006 wurde er als 3. Vizepräsident des Bundesverbandes mit den berufspolitischen Schwerpunkten, Gebührenverzeichnis sowie Abrechnungsfragen mit den Privatkassen und der Beihilfe, gewählt.

Im Juni 2010 erfolgte die Wiederwahl zum 3. Vizepräsidenten.


Hier ist er zuständig für folgende Ressorts: Wettbewerbsrecht, Versicherungen, Bundesbeihilfeordnung, GebüH, Private Krankenversicherungen, Gutachter-Angelegenheiten.


Auch Ihm wünschen wir starkes Engagement und Biß!

30.06.2018 | Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Der 2. Vizepräsident

Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Der 2. Vizepräsident

Ingo Kuhlmann, geboren 1968 und aufgewachsen am wunderschönen Chiemsee. Geprägt durch seinen Vater kam er früh mit dem Beruf des Heilpraktikers in Berührung. Anderen Menschen helfen zu können ist für Ihn eine Lebensaufgabe. Der Natur verbunden versucht er so viele Heilmöglichkeiten wie möglich aus der Natur zu gewinnen. Getreu seinem Motto: So viel Naturheilkunde wie möglich, so wenig Schulmedizin wie nötig.

Kinderosteopatie, Heilpraktikerakademie Bayern
Qualifizierende Fortbildung Osteropatie, Heilpraktikerakademie Bayern
Qualifizierende Fortbildung Neuralterapie
Ausbildung Mykotherapie, Anam Cara Akademie
Ausbildung Bowen-Therapie, International School of Bowen Therapie
Ausbildung naturheilkundliche Onkologie, SynMed Institut, Berlin
Praxiseröffnung in Übersee
Assistenz in der Praxis Norbert Seidl, München
Praktisches Jahr in der väterlichen Praxis
Ausbildung zum Heilpraktiker an der Berufsfachschule für Naturheilweisen Josef Angerer, München
Berufsständisches Engagement.

seit 2002
Vorstand des Heilpraktikerverband Bayern e.V. München
Mitglied der Gebühren- und Gutachterkommission des Dachverband Deutscher Heilpraktiker (DDH)
Mitglied des gemeinsamen Gutachterausschusses der Regierung für den Vollzug des Heilpraktikergesetzes, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Fachdozent im Ambulatorium der Berufsfachschule für Naturheilwesen, Josef Angerer, München Mitgliedschaften. ACON e.v., Arbeitsgemeinschaft für Chiropraktik/Osteopathie und Neuraltherapie Deutscher Heilpraktiker e.V., 53489 Sinzig Heilpraktikerverband Bayern e.v., Baumkirchner Straße 20,81673 München
Internationale Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V., Lesumstoteler Str. 65, 27721 Ritterhude DACT, Deutsche Akademie für EDTA-Chelat-Therapie e.v., 77933 Lahr

Wir wünschen Ihm, dass er seinen Platz im "alten-neuen" Vorstand findet!

30.06.2018 | Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Die Vizepräsidenten

Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Die Vizepräsidenten

Arne Krüger, 1. Vizepräsident

Arne Krüger wurde 1962 in Berlin-Neukölln geboren.

Er studierte von 1982 - 1989 Tiermedizin an der Freien Universität Berlin mit dem Abschluss als Tierarzt. 1987 begann er seine Dozententätigkeit an der Samuel-Hahnemann-Schule (ehm. Heilpraktikerfachschule Berlin) in Berlin-Charlottenburg. Seit 1988 ist Arne Krüger Heilpraktiker und Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker.

Seit 1989 ist er stellv. Schulleiter der verbandseigenen Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin. Seit 1991 arbeitet er auch als Tierarzt mit dem Schwerpunkt Homöopathie.

Seit 1990 ist er Vorstandsmitglied und seit 1993 1. Vorsitzender des Landesverband Berlin-Brandenburg im Fachverband Deutscher Heilpraktiker. SSeit 1991 ist er auch 2. Vorsitzender und Geschäftsführer der Arthur Lutze Gesellschaft zur Förderung der Homöopathie und Naturheilkunde in den neuen Bundesländern und Berlin e.V.

Im Jahr 2002 wurde Arne Krüger zum 2. Vizepräsident des Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. gewählt und 2006 in diesem Amt bestätigt.

Seit 2003 ist er stellv. Sprecher der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker und ebenfalls seit 2003 auch 1. Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker.

Beim Bundesministerium für Gesundheit ist Arne Krüger seit 2005 stellv. Mitglied im Sachverständigen-Ausschuss für Apothekenpflicht und stellv. Mitglied der Kommissionen D (Homöopathie) und E (Phytotherapie).

Seit 2008 ist er stellv. Mitglied des Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht.

Seit 2009 ist er Mitglied der Zulassungskommission D für homöopathische Arzneimittel.

Arne Krüger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Auch Ihm wünschen wir weiterhin frohes Schaffen!!

30.06.2018 | Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Die Präsidentin!

Der neue Bundesvorstand des FDH`s 2018-2022: Die Präsidentin!

Der neue Bundesvorstand 2018-2022


Ursula Hilpert-Mühlig studierte Sozialpädagogik und Psychologie mit Abschluss und Diplom. Therapeutische Tätigkeit in stationärer und rehabilitativer Behandlung polytoxikomaner Jugendlicher.

Absolventin der dreijährigen Heilpraktiker-Berufsfachschule "Josef Angerer" in München. 1985 Zulassung als Heilpraktikerin; seit dieser Zeit Mitglied im FDH sowie in eigener Vollerwerbspraxis tätig.

Seit 1991 Dozentin der Josef-Angerer-Schule, und von 1994 bis zu ihrem Übertritt in den Vorstand des Heilpraktikerverbandes Bayern auch Schulleiterin. Für die Schule errang sie in dieser Zeit den Status einer staatlich als Berufsfachschule zugelassenen Ausbildungsstätte für Naturheilweisen.

Seit 2000 im Vorstand des mitgliederstärksten FDH-Landesverbandes (Bayern), zunächst als stellvertretende Vorsitzende und ab 2003 als Vorsitzende.

Durch ihr berufspolitisches Engagement konnte sie für den Berufsstand wesentliche Positionen erringen:

ständige Mitgliedschaft im Gutachterausschuss zum Vollzug des HPG, Mitgliedschaft der Heilpraktiker in der Landeszentrale für Gesundheit, einem Netzwerk der im Gesundheitswesen tätigen Organisationen Heilpraktiker als Vollmitglied im Gesundheitsbeirat der Landeshauptstadt München, in der deutschlandweit die meisten Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker niedergelassen sind gesetzlich legitimierte Vertretung der Heilpraktikerschaft im Landesgesundheitsrat des Freistaates Bayern (damit ist der Heilpraktikerberuf erstmalig rechtlich gleichwertig mit staatlich geregelten Heilberufen in die gesundheitspolitische Beratung einer Regierung einbezogen). Weiterhin ist sie Mitglied im Sachverständigenausschuss für Apothekenpflicht beim Bundesministerium für Gesundheit. Ihr Engagement gilt neben der Sicherung des Berufstandes auch dem Erhalt und der Verankerung naturheilkundlicher und komplementärmedizinischer Verfahren in Europa.

Sie ist u.a. im Sounding Board Alternativmedizin Schweiz vertreten, unterhält Kontakte mit der Akademie für Traditionelle Europäische Medizin Österreich und betreut in Italien einen Arbeitskreis für Biochemie nach Dr. Schüßler. Sie ist Autorin in Fachzeitschriften, Mitautorin „Naturheilpraxis Heute", „Handbuch Naturheilpraxis", „Leitfaden zur biochemischen Verordnung" sowie Fachgutachterin bei „Sanfte Medizin".

Im Bundesverband betreut sie schwerpunktmäßig die Ressorts Berufsordnung, Berufs- und Gesundheitsrecht sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Seit dem 30.06.2018 Präsidentin des Fachverbandes deutscher Heilpraktiker.

Ursula Hilpert-Mühlig ist verheiratet und wohnt in München.

Wir wünschen Ihr starkes Engagement, Kraft und Durchhaltevermögen für die nächsten Jahre.

30.06.2018 | 11. Delegiertenversammlung Fulda

11. Delegiertenversammlung Fulda

Wahl des neuen Bundesvorstandes in Fulda!

Am 30.6.18 verabschiedete sich unser verdienter, langjähriger Präsident Christian Wilms. Es gab verdienten Beifall für die Bemühungen des Heilpraktikerberufstandes, die er geleistet hat.

Seine Aufgabenbereiche waren die Geschäftsführung der Bundesgeschäftsstelle in Bonn, die Leitung des Verlages Volksheilkunde mit der Mitgliederzeitschrift "Der Heilpraktiker" sowie die Funktion als Präsident des FDH, was viele Reisen quer durch Deutschland mit sich brachte.

Herr Wilms ist politisch  aktiv gewesen um die Interessen des Berufsstandes wahrzunehmen. Genauso hat er sich um die Entwicklung der Leitlinien zur Heilpraktikerüberprüfung bemüht.

Die Arbeit im Bundesvorstand war geprägt von gegenseitigem Respekt, Sachkenntnis und dem gemeinsamen Ziel der Kollegenschaft jede erdenkliche Unterstützung im Rahmen des Möglichen zukommen zu lassen.

Sein Fazit:  "Der Heilpraktikerberuf ist ein Glücksfall für das deutsche Gesundheitssystem und letzendlich profitieren von der guten Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen unsere Patienten."

Anbei Bilder des Maritim Hotels in Fulda, der "alte Vorstand" und der "neue" Vorstand.

 

25.06.2018 | Ergebnis der Gesundheitsministerkonferenz am 20/21.06.18

Ergebnis der Gesundheitsministerkonferenz am 20/21.06.18

- GMK Beschluss

13.04.2018 | Anklage gegen Heilpraktiker aus Brüggen-Bracht

Anklage gegen Heilpraktiker aus Brüggen-Bracht

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihrer Information: nun ist gegen den Heilpraktiker aus Brüggen-Bracht die Anklage erhoben worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm fahrlässige Tötung in drei Fällen und Verstoß gegen das AMG in vier Fällen vor. Hier ein Link zu einer der berichterstattenden Zeitungen aus der Region.

 

Zeitungsartikel:
-Tod nach alternativer Krebstherapie: Heilpraktiker angeklagt

28.03.2018 | Rundschreiben an unsere Mitglieder

13.03.2018 | Die neue Datenschutz-Grundverordnung

Die neue Datenschutz-Grundverordnung

Die neue Datenschutz-Grundverordnung ist für jede Praxis individuell zu lösen. Unser Bundesvorstand hat deshalb einen Experten zu Rate gezogen, der für unsere Praxen das entsprechende Handling ausarbeitet und online - Informationen zur Verfügung stellt. 

Gerne können Sie auch auf die Homepage des Bundesverbandes gehen (www.heilpraktiker.org), unter NEWS gibt es Informationen.

01.03.2018 | Umfrage : Wieviel Patienten kommen krank zur Arbeit?

Umfrage: Wieviel Patienten kommen krank zur Arbeit?

- HP-Forum Krank zur Arbeit

16.02.2018 | Der typische Heilpraktiker? Umfrage von der Stiftung Deutsche Heilpraktiker ( FDH,UDH, VDH)

Der typische Heilpraktiker? Umfrage von der Stiftung Deutsche Heilpraktiker ( FDH,UDH, VDH)

Sie sind seit heute abend online auf unserer Homepage www.heilpraktiker.org  unter dem roten Signalpunkt „Aktuelle Infos“  zu finden
und werden morgen auch auf Facebook erscheinen.

10.02.2018 | Stellungnahme zur Ärztekritik

31.01.2018 | Ablehnung Erstattung von phytotherapeutischen oder homöopathischen Arzneimittel durch die private Krankenkassen

Ablehnung Erstattung von phytotherapeutischen oder homöopathischen Arzneimittel durch die private Krankenkassen

- BGH Wissenschaftlichkeit

24.01.2018 | Stellungnahme von Dietmar Falkenberg FDH Baden Württenberg

Stellungnahme von Dietmar Falkenberg FDH Baden Württenberg

- AOK Mitarbeiterzeitung

08.11.2017 | Aktuelle Interviews zum Münsteraner Memorandum

Aktuelle Interviews zum Münsteraner Memorandum

Aktuelle Interviews unseres Verbandes zum Thema Heilpraktiker und Münsteraner Memorandum:

-Vortrag
-Vortrag Krüger
-Interview Wilms auf den Heilprakikertagen

08.10.2017 | Vorstandswahlen am 08.10.17

Vorstandswahlen am 08.10.17

- Begleitbrief Wahlprotokoll

27.08.2017 | Weitere Stellungsnahme zum "Münsteraner Experten Kreis"

Weitere Stellungsnahme zum "Münsteraner Experten Kreis"

Interview von Herrn Wilms

- Interview mit unserem Präsidenten Herr Wilms

21.08.2017 | Stellungnahme des FDH zum Münsteraner Memorandum

Stellungnahme des FDH zum Münsteraner Memorandum

Münsteraner Memorandum

 

- Stellungsnahme zum Münsterander Memorandum

28.04.2017 | Der Fachverband informiert zum Thema Eigenblut

Der Fachverband informiert zum Thema Eigenblut

Liebe Mitglieder des FDH,

wir möchten Sie über eine aktuelle Aktivität von Landesbehörden gegen die Ausübung von Eigenblutbehandlungen durch Heilpraktiker informieren und Ihnen dazu Hilfestellung anbieten.

 

- Eigenblutbehandlung durch Heilpraktiker

 

Herzlich willkommen auf der neuen Homepage des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker Rheinland-Pfalz!